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Eine Alternative zu den Mobilfunk-Verträgen mit üblicherweise 24 Monaten Mindestlaufzeit sind die so genannten Prepaidkarten. Mit Prepaid-Karten werden die anfallenden Kosten nicht wie bei Laufzeitverträgen nachträglich in Rechnung gestellt, sondern bereits beim Kauf vorab bezahlt. Zudem wird - abgesehen von einigen Tarifoptionen - keine monatliche Grundgebühr berechnet, woraus sich der größte Vorteil der Prepaid-Telefonie ergibt: die Kostenkontrolle. Wer auf Prepaid-Basis telefoniert, kann nicht unangenehm von einer hohen Mobilfunk-Rechnung überrascht werden, da man lediglich für den Geldbetrag telefonieren oder sonstige Dienste nutzen kann, den man zuvor eingezahlt hat.

Mit Prepaid-Karten (Guthabenkarten) sind Handy-Nutzer ohne Vertragsbindung und auch bei negativem Schufa-Eintrag mobil erreichbar.
Eine Prepaid-Karte (Guthabenkarte) hilft, die Mobilfunk-Kosten im Griff zu haben.
Aus dem Prepaid-Karten-Vergleich werden die Unterschiede der Prepaid-Tarife ersichtlich, die Netzbetreiber und Prepaid-Discounter im Angebot haben.
Es sind die Preise für nationale Telefonate, netzinterne Gespräche , Mail-Box und SMS ohne Berücksichtigung von Sonderrufnummern und Tarifoptionen aufgeführt.

In der unten stehenden Auflistung der Netzbetreiber-Angebote sind jeweils die aktuell gültigen Kosten und Konditionen aufgeführt, die beim Neukauf einer Prepaid-Karte gelten. Bestandskunden zahlen eventuell abweichende Preise. Ein Wechsel von solchen Alttarifen in die aktuellen Tarife ist zwar jederzeit kostenlos möglich, jedoch nicht immer empfehlenswert, da diese neben einigen Preissenkungen auch zum Teil deutliche Preiserhöhungen, eine schlechtere Taktung oder einen späteren Beginn der günstigeren Nebenzeit beinhalten können. Dies sollte man vor einer Umstellung prüfen.

Wir helfen Ihnen mit unserem Prepaid-Vergleich bei Ihrer Entscheidung !

Mit Klick auf das Logo des Anbieters können die Prepaid-Karten online erworben werden.

Alle Angaben/Preise sind ohne Gewähr !
Es gelten die entsprechenden AGB`s / Tarifbestimmungen des jeweiligen Anbieters.

FONIC

Aktuelle Aktionen der Prepaid-Discounter ( Stand : )
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### Aktuelle Mobilfunk-News ### Mittwoch, 08-Jul-2009 : BLAU.de-Aktion >> jetzt bis zu 35,- EUR Gesprächsguthaben kassieren ! <<

Prepaid
Discounter
Startpaket
Guthaben
Festnetz
Netz
intern
Netz
extern
SMS
Takt
Mailbox
Netz
Aktion
zum Anbieter

callmobile Prepaid

5,00 €
bis zu
27,- €
9 ct
9 ct
9 ct
9 ct
60/60
9 ct
D1
clever 9
Tarif
9,99 €
5,-
9 ct
9 ct
9 ct
9 ct
60/60
0 ct
D1
nur für
kurze Zeit
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bei uns
9,95 €
entfällt
8,5 ct
8,5 ct
8,5 ct
15 ct
60/60
8,5 ct
D1
Simply
Easy
simply und gut!
9,95 €
5,- €
13 ct
3 ct
13 ct
13 ct
60/60
13 ct
D1
Simply
Partner

blau.de Prepaid

9,90 €
bis zu
35,- €
9 ct
9 ct
9 ct
9 ct
60/60
0 ct
E+
Nur für
kurze Zeit

Simyo Prepaid

7,90 €
bis zu
30,- €
9 ct
9 ct
9 ct
9 ct
60/60
0 ct
E+
Sonder-
Aktion
19,95 €
10,- €
18 ct
4 ct
18 ct
4-8 ct
60/1
0 ct
E+
90 Bonus-Minuten
vybemobile Prepaid
0,- €
10,- € mtl. Grundpreis
10 ct
10 ct
10 ct
200 Frei SMS
60/60
10 ct
E+
Online-Vorteil
Fonic SIM-Karte
9,95 €
111
Freiminuten
9 ct
9 ct
9 ct
9 ct
60/60
0 ct
o2
exklusiv
bei uns

Prepaid-Tarife der Netzbetreiber

Xtra-Click-Go Prepaid

10,- €
10,- €
19 ct
5 ct
19 ct
5-19 ct
60/1
0 ct
D1
Online-
Vorteil
19,90 €
10,- €
15 ct
5 ct
15 ct
5-15 ct
60/1
0 ct
D2
keine

eplus

19,99 €
10,- €
25 ct
25 ct
25 ct
20 ct
60/1
0 ct
E+
25 Frei-SMS

o2 Loop

14,99 €
1,- €
15 ct
15 ct
15 ct
15 ct
60/1
15 - 25 ct
o2
Weekend
Flatrate
Netz
Betreiber
Kartenpreis
Guthaben
Festnetz
Netzintern
Netzextern
SMS
Takt
Mailbox
Netz
Aktion
zum Anbieter

www.vodafone.de

Prepaid-Tarife der Einzelhandelsketten
Penny Mobil
9,95 €
5,- €
14 ct
4 ct
14 ct
14 ct
60/1
0 ct
D1
keine
ja!mobil / Rewe
9,95 €
5,- €
14 ct
4 ct
14 ct
14 ct
60/1
0 ct
D1
keine
Aldi Talk
14,99 €
10,- €
14 ct
4 ct
14 ct
14 ct
60/1
0 ct
E+
keine
smobil / Schlecker
9,99 €
10,- €
20 ct
5 ct
20 ct
17 ct
60/1
0 ct
D2
keine
Anbieter
Kartenpreis
Guthaben
Festnetz
Netzintern
Netzextern
SMS
Takt
Mailbox
Netz
Aktion

Vergleich : klassische Prepaid-Karten der Netzbetreiber ( CallYa, Xtra, etc. ) vs. Prepaid-Discounter

Nutzer einer klassischen Prepaid Karte
(wie z.B CallYa, Xtra)
zahlen unterschiedlichste Minutenpreise :

* tagsüber, abends, nachts
* Wochentags, Wochenende
* Festnetz, Mobilfunknetze (E-Plus, O2, Vodafone, T-Mobile), netzintern
* local, best friend, homezone, etc.

Besitzer einer klassischen Prepaid Karte
(wie z.B CallYa, Xtra)
können Ihr Guthaben manuell aufladen mit Aufladekarten oder –coupons,
im Internet oder an Bankautomaten:

manuelle Guthaben-Aufladung

Mit einer Prepaid Karte eines Netzbetreibers (wie z.B CallYa, Xtra)
hat man eine geringe Kontrolle bei der Überprüfung seiner Guthaben-Aufladungen und geführten Gespräche.

* keine Rechnung verfügbar
* kein Einzelverbindungsnachweis

Prepaid-Discounter Kunden zahlen einen einheitlichen, günstigen Minutenpreis:

* ab 4 Cent / Min. intern
* ab 14 Cent/Min
in alle deutschen Netze
* ab 9 Cent pro SMS
in alle deutschen Netze

Prepaid-Discounter Kunden können Ihr Guthaben manuell oder ganz komfortabel automatisch aufladen:

* manuelle Guthaben-Aufladung
* automatische Guthaben-Aufladung
bei Unterschreitung eines festgelegten Mindestguthabens
* automatische Guthaben-Aufladung
zu jedem Monatsanfang
den festgelegten Wunschbetrag

Prepaid-Discounter Kunden haben volle Kontrolle bei der Überprüfung ihrer Guthabenaufladungen und geführten Gespräche.

* Rechnung online
zum Einsehen und Ausdrucken
* Einzelverbindungsübersicht (EVN)
zum Einsehen und Ausdrucken

Aktuelle Internet- und Mobilfunk-News

Hinweis:
Es gelten die entsprechenden AGB`s / Tarifbestimmungen der jeweiligen Anbieter !
Die Website wird ständig überprüft und aktualisiert. Irrtümer und Änderungen vorbehalten.

Marken und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Eigentümer.
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Jahrelang haben die deutschen Mobilfunkkunden auf eins gewartet: Einen Minutenpreis im Mobilfunk von 10 Cent für Gespräche in alle Netze ohne Grundkosten oder Mindestumsatz. Seit einigen Wochen ist es soweit. Mit Fonic und BILDmobil haben gleich zwei Anbieter diese magische Preisschwelle geknackt. Doch sind diese beiden Anbieter somit auch gleichzeitig die empfehlenswertesten? Im Rahmen unseres Themenmonats Mobilfunk haben wir uns den aktuellen Mobilfunk-Discountermarkt angesehen und dabei nicht nur auf den reinen Minutenpreis für Festnetz- und Mobilfunkgespräche geachtet, sondern auch Details wie SMS-Preise, Tarife für Gespräche ins Ausland, Datentarife oder spezielle Community-Tarife geachtet. Welche Anbieter für die verschiedenen Nutzertypen die idealsten sind, lesen Sie in diesem ausführlichen Vergleich. Der Wenignutzer 10 Cent pro Minute in alle Netze und rund um die Uhr sind günstig - keine Frage. Und wer sein Handy auch nur sehr verhalten nutzt und nur wenige Minuten im Monat mit dem Handy telefoniert, kaum SMS schreibt, der kann getrost auf BILDmobil oder Fonic zurückgreifen. Im Falle von 5 Kurzgesprächen im Monat und 5 SMS kommt der Fonic-Kunde im o2-Netz aufgrund des günstigeren SMS-Preises auf einen Gesamtpreis von 1,45 Euro, der BILDmobil-Kunde im Vodafone-Netz auf 1,67 Euro. Nachteil an diesen Tarifen: Die bisherige Rufnummer kann von den Kunden nicht weiterverwendet werden, da die Anbieter keine Portierung anbieten. Gleiches gilt für die Discounter simyo und Blau, die im Fall unseres absoluten Wenignutzers bei Minutenpreisen von 15 Cent insgesamt 1,84 Euro berechnen würden. Erst der vistream-Discounter solomo bietet den Kunden an, die bisherige Nummer weiterzuverwenden. 1,88 Euro zahlt der Kunde bei unserem Nutzungsprofil für die genutzte Leistung. Bei solomo kostet eine Gesprächsminute ins Festnetz 9 Cent, in die Mobilfunknetze 18 Cent. Immerhin: BILDmobil, simyo und blau planen die Einführung der Nummernportierung. Kunden, die im Monat knapp 20 Minuten - aber auch jeweils kurz - telefonieren und nur 5 SMS schicken, die dürfen sich mit 3,51 Euro bzw 3,75 Euro ebenfalls bei Fonic und BILDmobil gut aufgehoben fühlen. Direkt danach kommt dann solomo mit 4,25 Euro Kosten und der Möglichkeit der Rufnummernportierung. Der günstigste Anbieter im Netz von T-Mobile ist Pennymobil bzw. ja!mobil. Hier fallen bei 20 Gesprächsminuten und 5 SMS 4,48 Euro an - der Minutenpreis liegt bei 14 Cent. Andere Anbieter - etwa simply mit dem Prepaid-Tarif oder klarmobil - haben zwar auch diesen Minutenpreis, mit einem Minutentakt aber einen schlechteren Abrechnungstakt als die genannten Supermarkt-Discounter. Nicht nur auf Minuten- und SMS-Preis achten Achten sollte der Wenigtelefonierer vor der Entscheidung für einen Tarif auch darauf, ob er Datendienste nutzen möchte. Zumindest das Surfen per WAP rückt immer mehr in den Vordergrund und auch wer sich Klingeltöne oder ähnliches herunterlädt, benötigt GPRS-Daten. Grundsätzlich bieten alle genannten Anbieter außer Pennymobil und ja!mobil GPRS zu recht günstigen Konditionen an. Allerdings sind die Rahmenbedinungen unterschiedlich. So kann der BILDmobil-Kunde zwar mit seinem Handy für 35 Cent pro Megabyte im World Wide Web surfen, wer aber die SIM in der Laptop-Karte oder weitere Datendienste nutzen möchte, der hat - wie berichtet - Probleme. Pluspunkt für Bild: Das Surfen im eigenen Online-Portal ist komplett kostenlos. Fonic-Kunden können zwar alle Daten-Dienste nutzen, haben aber keinen Zugriff auf das UMTS-Netz. Kunden von simyo, blau oder solomo zahlen 24 Cent pro Megabyte im 10-kB-Takt und können das E-Plus UMTS-Netz nutzen. Normaltelefonierer: 2 Stunden für knapp 16 Euro Wer häufiger zum Handy greift, dessen Monatsumsatz ist automatisch höher. Als Normalnutzer auf zwei Stunden im Monat für abgehende Gespräche zu kommen, ist keine Kunst, und auch SMS werden häufiger verschickt. In unserem Tarifbeispiel für den Normaltelefonierer haben wir uns für 25 SMS im Monat entschieden. Der Kunde telefoniert viel ins Festnetz, und seine Gespräche in die Mobilfunknetze verteilen sich gemäß dem Marktanteil der Netzbetreiber auf die Zielnetze. Am günstigsten ist hier der debitel crash 5. Dieser Tarif wurde als einziger Vertragstarif mit Grundgebühr aufgrund seiner geringen Höhe des Monatsbetrags in unserem Preisvergleich berücksichtigt. Tarife wie Zehnsation Classic oder Base Zero sind zwar nicht viel teurer, fallen aber aufgrund der hohen Grundkosten bzw. des Mindestumsatzes und der langen Vertragslaufzeit aus der Definition "Discounter" heraus. 15,93 Euro zahlt der crash-5-Kunde für das verbrauchte Volumen. Fonic-Kunden zahlen für die gleiche Leistung 17,16 Euro, haben aber weder Grundkosten noch Mindestumsatz oder Vertragslaufzeit. BILDmobil-Kunden zahlen 18,33 Euro, solomo-Kunden 19,86 Euro. solomo kann für die Kunden dennoch interessant sein. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der Kunde auch Gespräche ins Ausland führt oder im Ausland telefoniert. Hier sind solomo, wie auch sunsim mit 20,38 Euro im Monat, sehr interessant, weil die Gesprächspreise in beiden Fällen sehr niedrig sind. solomo und sunsim positionieren sich originär als Reise-Discounter. Weiterhin interessant: Gespräche innerhalb der jeweiligen Anbieter-Community kosten nur den Preis eines Festnetzgespräches und somit 8 bzw. 9 Cent pro Minute. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn die ganze Familie oder der Freundeskreis bei dem gleichen Anbieter sind, gleichzeitig aber auch viel zu anderen Teilnehmern telefoniert wird. Vieltelefonierer: crash 5 schlägt alle anderen Etwas mehr als neun Stunden in alle Netze monatlich telefoniert unser Kunde im Vieltelefonierer-Profil. Die Gespräche sind im Schnitt etwas länger als zwei Minuten. SMS werden 50 im Monat versendet. Für dieses Kundenprofil eignet sich der crash-5-Tarif von debitel am ehesten. In Rechnung gestellt werden dem Kunden 48,02 Euro. Nachteil: Die bisherige Rufnummer kann nicht mitgenommen werden - für Vieltelefonierer oft ein echtes Ärgernis. Und wer mehr als 3000 Minuten in einem Monat vertelefoniert, der wird in den teureren Tarif crash 9 umgestellt. Der nächstgünstigste Anbieter ist Fonic. Hier werden für die vergleichbare Leistung 65,61 Euro fällig, BILDmobil kostet 68,27 Euro. Wem die Mitnahme der Rufnummer wichtig ist und regelmäßig derart viel telefoniert, kann aber auch das Abschließen eines Flatrate-Vertrages für alle Netze in Betracht ziehen. o2 Genion XL in der Onlinevertrags-Variante kostet 68 Euro monatlich. Einen günstigeren Flatrate-Tarif für alle Netze gibt es nicht. SMS sind hier jedoch nicht inklusive. Ein Discount-Angebot im eigentlichen Sinn ist das bei der hohen Grundgebühr und zwei Jahren Mindestlaufzeit jedoch nicht mehr. Fazit: Nicht nur auf den Minutenpreis achten 9,9 oder 10 Cent pro Minute in alle Netze sieht zwar gut aus, ist aber nicht unbedingt das günstigste Angebot. Klar ist: Je nach Telefonier- und SMS-Verhalten verschiebt sich das Preisgefüge. Welcher Anbieter für das jeweilige Telefon- und SMS-Verhalten das günstigste ist, erfahren Sie in unserem Mobilfunk-Profilrechner. Kunden, denen wichtig ist, dass die bestehende Rufnummer erhalten bleibt, haben eine kleine Auswahl an Anbietern. Sie müssen unter Umständen zu den T-Mobile-Discountern oder ausgewählten Anbietern wie solomo wechseln, die etwas teurer sein können. Einschränkungen kann es auch durch die Verfügbarkeit der Netze geben. Der günstigste Tarif nutzt einem Kunden nichts, wenn das verwendete Netz nicht verfügbar ist. Hier sollte der Kunde vor dem Kauf durch SIM-Karten von Freunden und Bekannten das Netz am Wohnort testen. Auch wer mehr als nur telefonieren will, sollte sich die Preislisten seines Anbieters genau anschauen und auch Erfahrungsberichte anderer Nutzer lesen, um Enttäuschungen wie gesperrte Datendienste zu vermeiden. Wer großen Wert auf günstige Daten legt, der findet entsprechende mobile Datenangebote in unserem Daten-Tarifrechner. Zusammengefasst gilt zu sagen, dass für die Kunden, die schlicht nur wenig telefonieren und simsen wollen, Fonic bzw. BILDmobil eine gute Empfehlung sein können. Wer regelmäßig viel telefoniert, für den ist der crash-5-Tarif interessant. Erst wer Daten nutzen, seine Rufnummer behalten möchte oder ins Ausland telefoniert, sollte bei der Auswahl des passenden Tarifes tiefer ins Detail gehen.

Quelle : teltarif.de